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Circus Krone in Füssen: 26. bis 30. August

26. August / 15:30 - 30. August / 15:30

Premiere:  Freitag, 26. August, um 15.30 und 20 Uhr Weitere Vorstellungen: Werktags 15.30 und 20 Uhr Sonntags 11 […]

Single-Party

all-in.de Single-Party

1. Oktober / 21:00

Speeddating Geschenke von den Flirtengeln Welcome-Drink für die ersten 100 Gäste Videoleinwand mit Live-Chat Partybreaks and Classics by […]

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Fan-Paket gewinnen: Superstar Mark Forster kommt nach Altusried

Mark Forster

Erst ein Album rausgebracht, dann die EM für die Öffentlich-Rechtlichen begleitet, zwischendurch ein paar Konzerte und jetzt: Ab nach Altusried. Am Freitag, 2. September kommt Mark Forster („Au Revoir“, „Wir sind groß“) auf die Freilichtbühne.

Wir verlosen ein Mark-Forster-Fan-Paket inklusive zwei Tickets für das Konzert am 2. September auf der Altusrieder Freilichtbühne

 

Um an der Verlosung teilzunehmen, sende eine E-Mail mit vollständigem Namen, Anschrift und Telefonnummer an redaktion@seven24-allgaeu.de, Stichwort: Forster.

 

Einsendeschluss ist Freitag, 26. August 2016, 14 Uhr.

Es wird nur eine Einsendung pro Teilnehmer berücksichtigt. Eine Barauszahlung ist nicht möglich. Die Teilnehmer des Gewinnspiels müssen volljährig sein. Mitarbeiter des Allgäuer Zeitungsverlages sowie deren Angehörige sind von der Teilnahme an diesem Gewinnspiel ausgeschlossen. Der Rechtsweg ist ebenfalls ausgeschlossen.

Vom Großstadt-Trubel kommt er in die Allgäuer Gemütlichkeit. „Ich mag die Allgäuer“, sagt er und lacht. „Ein paar Bekannte von mir kommen von dort. Sympathische Menschen sind das. Am Boden geblieben.“ Geerdet scheint er auch selbst zu sein. Kein Zeichen von „Burnout“, trotz der vielen Termine, Konzerte, Partys. „Ich liebe, was ich tue“, sagt er. „Das macht mir so viel Spaß, da brauch ich kein Sabbatical.“

Spaß will er vor allem nach Altusried bringen, nicht alles zu ernst nehmen. „Wir fackeln eine richtige Show auf der Bühne ab“, sagt der 32-Jährige und nimmt das, bedenkt man die Holzkonstruktion der Freilichtbühne, hoffentlich nicht zu wörtlich.

Mit mittlerweile sieben Musikern auf der Bühne, drei Bläser sind neu dazugekommen, will er in Altusried eine große Party feiern. Und, wenn er Zeit hat, noch kurz in die Allgäuer Berge: „Ist schon ’ne geile Gegend dort.“

4.500 Besucher feiern bei „Rock the King“

Rock the King

„Neuschwanstein, Sonne, Bier und Heavy Metal – was gibt es Schöneres?“ fragt Hannes Braun. Nicht nur der Sänger von Kissin’ Dynamite war angetan von der Naturkulisse am Festspielhaus in Füssen, auch die anderen Sänger der ersten Ausgabe von „Rock the King“ fanden es klasse am Forggensee-Ufer. Das berichtet die Allgäuer Zeitung.

Uniformiert in Schwarz marschieren am frühen Nachmittag die Heavy-Metal- und Hard-Rock-Jünger am Festspielhaus ein, wo kurz zuvor noch die Proben zum Ludwig-Musical stattfanden. Gefühlt jeder zweite führt ein Shirt der Gruppe Freiwild spazieren. So müssen sich die restlichen Bands Mühe geben, um auch die Aufmerksamkeit der Freiwild-Fans zu gewinnen.

Während das Campinggelände mit einigen Unverdrossenen am Tag zuvor absoff, geht die Rockshow ohne einen Tropfen Regen über die in den Forggensee gebaute Bühne. Dafür geben die Bierpreise (11 Euro für den Liter Büble) Anlass zu Diskussionen.

Streetstyle mit Kuhls Gwand

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Immer auf der Suche nach den aktuellen Trends: Dieses Mal haben wir ein junges Klamotten-Label aus Wildpoldsried ins Boot geholt. Statement-Shirts mit Allgäuer Mundart. seven24-allgaeu findet’s sau guat…

DSC_2430Cedric…. I’m not a Touri
Ich denke mir, ein kleiner Herkunftsnachweis schadet nie. Andere tragen Klamotten mit irgendwelchen Flaggen darauf und ich mein Allgäu Shirt der etwas anderen Art!

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Roger…. Straight outta Feschtzelt
Eine Party im Festzelt ist doch immer wieder eine lässige Sache. Egal ob Festwoche, Oktoberfest oder sonstige Festivitäten. Zu so einem Anlass noch ein richtig cooles Shirt und die Feierlaune kommt von ganz alleine.

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Nadine…. Straight outta Schuahgschäft
Geradewegs raus aus dem Schuhgeschäft. Schuhe sind doch für jede Frau das Größte und einkaufen ist ein super Zeitvertreib. Da kann man doch auch dazu stehen oder?

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Michi…. Du fählsch glei
Ich steh total auf außergewöhnliche und abgefahrene Shirt-Motive! Mein „Du fählsch glei“-Shirt sieht halt einfach cool aus und muss inhaltlich nicht unbedingt so ernst genommen werden.

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Kathi…. Gsicht reschtauriera
Schminken war gestern. Bei uns im Allgäu heißt das jetzt „ Koi Zeit… Gsicht reschtauriera“.

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Manu…. Basst scho
Als Bamberger, den es ins Allgäu verschlagen hat, habe ich schnell gemerkt, dass „basst scho“ ein sehr gebräuchlicher Ausdruck für viele Situationen ist. Das kann heißen ich bin sehr zufrieden, das passt zusammen oder kann auch als großes Lob gesehen werden. Im Allgäu heißt es, glaub ich, „nix gsait isch globet gnua“. Da kann man mit einem „basst scho“ doch recht zufrieden sein oder?

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Kathi…. Hosch mi
Verstehst Du mich, weißt du wie ich meine, oder hast du es kapiert? Schlussendlich geht es in dieser Aussage auf meinem Shirt inhaltlich immer um dasselbe. Wir Allgäuer kürzen ab und hauen ein schlichtes „Hosch mi“ raus, wenn wir wissen wollen ob es jemand kapiert hat. Da ist dann eigentlich alles gesagt und es hat hoffentlich jeder verstanden.

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Nadine…. Sau guat
Heimatverbundenheit politisch korrekt darzustellen wird heute ja leider immer schwieriger. Mit einer Portion Humor und unserem Märchenkönig sollte das allerdings kein Problem sein und ganz ehrlich… wer findet das Allgäu nicht „Sau guat“?

Sommer-Cocktails: Barkeeper Stefan Hantke aus Kaufbeuren zeigt wie’s geht

Stefan Hantke

Bisher war der Allgäuer Sommer in diesem Jahr eher durchwachsen. Wer die Sonne in den Sommerferien nicht in der Ferne sucht, für den haben wir ein bisschen Urlaubsfeeling für zu Hause: drei leckere Cocktails. Wie man sie mixt, zeigt der Kaufbeurer Barkeeper Stefan Hantke im Video. Viel Spaß beim Nachmachen und Genießen.

Verte d’été

  • 2 cl Aprikosen-Sirup
  • 1 cl Vanille-Likör
  • 2 cl frisch gepresster Limettensaft
  • aufgießen mit kaltem Prosecco
  • optional: 1 Barlöffel Rosmarin Sirup

Garnitur: getrocknetes Limettenrad und Rosmarinzweig

Summerdream

  • 2 cl Aprikosen-Sirup
  • 1,5 cl Litschi-Sirup
  • 3 cl frische gepresster Limettensaft
  • aufgießen mit frisch gepresstem Orangensaft

Garnitur: Aprikose mit Brombeere und Himbeere

Asia Daiquiri

  • etwas frischer Ingwer in Würfeln (im Shaker leicht andrücken)
  • 5 cl asiatischer Rum (braun)
  • 2 cl Yuzu-Püree
  • 2 cl frisch gepresster Limettensaft

Garnitur: Ingwerspieß

Eigentlich ist Stefan Hantke gelernter Schreiner und half lange Zeit nur gelegentlich hinter der Bar aus. Den „Barkeeper“ als anerkannten Ausbildungsberuf gibt es nämlich gar nicht. Aber als er 2008 in Elternzeit ging, wollte der heute 38-Jährige seiner Nebentätigkeit mehr Gewicht verleihen. An der Barschule in München lernte er das „Handwerk“ des Barkeepers und weiß, worauf es beim Cocktail-Mixen ankommt.

Ein guter Cocktail sollte laut Stefan Hantke nicht nur gut aussehen. Vor allem die Balance der Aromen muss stimmen. „Er darf nicht zu süß oder zu sauer schmecken und sollte nicht zu stark oder zu bitter sein.“ Aber die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden. Deshalb muss ein guter Barkeeper auf die Wünsche seiner Gäste eingehen können. „Eine Cocktail-Maschine kann das nicht“, lacht Stefan. Dieser Service, aber auch die Verwendung hochwertiger Spirituosen und frischer Zutaten kostet. Ein qualitativ hochwertiger Cocktail hat seinen Preis. Da sind schnell mal zehn Euro alleine für die Zutaten fällig.

Seit zwei Jahren nimmt Stefan Hantke mit Eigenkreationen auch an Cocktail-Wettbewerben teil. Bei seinem ersten Wettbewerb im Jahr 2014 erreichte er direkt und „völlig überraschend“ den ersten Platz. Bei den „Drinks Open“, einem internationalen Cocktail-Wettbewerb mit Teilnehmern aus Deutschland, Österreich und der Schweiz erreichte er in diesem Jahr Platz 14 und verpasste damit nur knapp das Finale.

Doch das ist ihm auch gar nicht so wichtig. Vielmehr geht es Stefan Hantke um den Austausch mit Kollegen. „Man gibt sein Bestes, aber dabei sein ist alles.“ Auch nächstes Jahr will er sich wieder mit einem eigenen Cocktail-Rezept bewerben.

So exotisch wie die Cocktails bei den Wettbewerben oft sind, muss es im Allgäu gar nicht sein. Stefan Hantkes Erfahrung nach mögen die Allgäuer gerne sogenannte „fancy Drinks“: Den guten alten Sex on the Beach, Touchdown oder Hurricane, aber auch Piña Colada oder Caipirinha. Richtung München trinkt man eher Trend-Getränke wie Moscow oder Munich Mule.

Wenn man nur ein paar Dinge beherzigt, lassen sich Cocktails auch zu Hause leicht selber mixen. Eine wichtige Regel ist: viel Eis verwenden. Denn je weniger Eis im Cocktail, desto schneller verwässert er. Klingt im ersten Moment unlogisch, macht aber aus physikalischer Sicht Sinn: Weil das Eis weniger schnell schmilzt, ist mehr davon im Glas. Wichtig ist auch, auf die genaue Dosierung der Zutaten zu achten (Stichwort: Balance!). Außerdem zählt Spruch „Der ist viel zu Schade zum Mischen“ für Stefan Hantke nicht. Die Verwendung von hochwertigem Alkohol zeigt sich auch im Geschmack. Und um eine Sauerei zu vermeiden: Keine kohlensäurehaltigen Flüssigkeiten „mitshaken.“ Auch das hat Stefan Hantke bei einem Kurs schon erlebt.